Unter Freunden des Hiphop war der Kanadier schon lange ein Geheimtipp. Sein 4. Album überzeugt immer mehr Musikfans mit einer gesunden Mischung zwischen HipHop und Rock. Musik muss den Hörer packen und in eine andere Welt schleudern. Manafest macht beides. Man kann durchaus sagen, dass er endlich mal wieder einer der Musiker ist, der einen eigenen Stil verfolgt und nicht im Brei der Masse mitschwimmt. Der Wechsel zwischen HipHop und Rock begeistert selbst Altrocker und verbreitet mit Songs wie „Bring the ruckus“ Lust auf mehr. Bereits in vorherigen Alben hat der mit bürgerlichem Namen heißende Chris Grennwood gezeigt, dass er nicht einer von vielen, sondern ein Original ist. Besonders an der „Citizens Activ“ zeichnete sich bereits eine Stilentwicklung mit härteren Elementen ab. Auf dem neuen Album „The chase“ wird diese Richtung konsequent umgesetzt.Aber Chris Greenwood ist mehr als nur ein irgendein Schreihals. An Songs wie „Every time you run“ erkennt man die softe Seite des Musikers. Und die kann sich mindestens genauso so sehen lassen, wie seine harte Seite. Kurz zusammengefasst: Coole Scheibe, die mittlerweile in der Redaktion hoch und runter läuft. Erhältlich bei Gerth Medien. Direktlink: http://bit.ly/manafestmusic

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